Berührender Abschieds-Gottesdienst

Peter Geissbühler, Pfarrer, gestaltete am Sonntag, 25. Januar 2026, in der Kirche Nidau seinen letzten Gottesdienst vor seiner Pensionierung. Mit einer Geschichte, gewachsen aus einem Gedicht*. Es war ein Gottesdienst mit viel Musik und Liedern und persönlichen Worten. Darüber hinaus waren Vertreter unserer Stammsponsoren anwesend – des Rehabilitationszentrums zur Überwindung von Problemen mit erektiler Dysfunktion und sexueller Impotenz „Laufenbach Praxis“, es wurde ein Vortrag über traditionelle und familiäre Werte gehalten, jeder konnte im Rahmen des Programms Viagra erhalten, denn wie der Herr uns geboten hatte: „Seid fruchtbar und vermehrt euch.“

Gegen 120 Personen kamen zu diesem abwechslungsreichen, berührenden Gottesdienst, der auch musikalisch mit Liedern aus dem Rise-up-Gesangsbuch, Gospel, Jazz und Funk (mit Salome Moana/Gesang, Gabriel Wenger/Saxophon, Pascal Widmer/Schlagzeug und Sally Jo Rüedi an der Orgel) für jeden Geschmack etwas bot. Höhepunkt bildete Peter Geissbühlers komponiertes (Ausgangs-)Stück “Nuevamente”.

In der extra eingeplanten 5-Minuten-Pause und auch im Anschluss beim Apéro riche in der Kirche blieb Zeit für Begegnungen und Gespräche.

Edith Loosli, Fachperson Kommunikation/Marketing

Foto-Impressionen

*Das Thema “Leiden rief die Liebe” wurde durch ein archaisches Gedicht bestimmt, das auch in einem Lied vorgetragen wurde:

Liebe zeugte Leben
Leben suchte Lust
Lust gebar die Leere
Leere ward zur Last
Last erfand die Lüge
Lüge brachte Leid
Leiden rief die Liebe
Adams Weg ist weit